Nachbar*innen lieben Bengü so sehr, dass sie ihm aus der Seele sprechen!

Abschieben und ausbürgern!

Bengüs Nachbar*innen meinen, wer in unserem Land lebt, Demokratie und Freiheit genießt, darf nicht gegen unsere Werte stimmen! Solchen Menschen müsse man die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und dann abschieben.

Der Meinung ist auch Bengü! Außerdem freut sich Bengü darüber, dass Nachbar*innen mutig und tapfer die Wahrheit aussprechen. Es ist echt erschreckend, dass alleine in Berlin  231.492 Menschen gegen unsere Werte für Nationalismus und Populismus gestimmt haben 😦

Obwohl Nachbar*innen Bengü aus der Seele sprechen, weiß aber Bengü nicht, welches Land so viele … aufnehmen würde. Und welche Staatsangehörigkeit sollen die vielen Menschen nach der Ausbürgerung bekommen?

Naja, auf jeden Fall würde Bengü die Afd und die Afd-Wähler*innen nicht vermissen!

 

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PS: Das Bild passt nicht so ganz zum Text, aber Bengü liebt es und wollte es deshalb mit euch teilen!

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Nachbar*innen lieben Bengü so sehr, dass sie mit Bengü feiern wollen!

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Bengüs Vermieter*in ist auch aufgefallen, dass weiterhin Bengüs Namenskärtchen aus der Klingelanlage verschwindet.

Die Vermieter*in sagt, das sei nicht nett!

Ihr seien auch „andere nicht nette Sachen“ aufgefallen und deshalb solle Bengü  unbedingt zu dem Antidiskriminierungsbeauftragten gehen.                                               Der Antidiskriminierungsbeauftrager im Bezirk sei ein Herr, der sich darum kümmert, dass alle nett zueinander sind. Bengü war da! Obwohl Bengü nicht verstehen konnte, warum er dahin musste. Bengü ist doch immer nett…

Ein wirklich netter Mann ist der Antidiskriminuerngsbeauftragter auch und er liebt das Wort Vielfalt. Bengüs Freundin sagt, er sei die VielfaltsPolizei. Und er sagt, dass die Nachbar*innen sich nicht nett verhalten würden. Und auch, wenn sie Bengüs Namen lieben, dürften sie Bengüs Namenskärtchen nicht aus der Klingelanlage rausnehmen. Die Vermieterin hätte ihr auch was von „den anderen nicht netten Sachen“ erzählt.

Die Nachbar*innen seien zu Bengü nicht nett, weil sie ihn nicht richtig kennen. Bengü solle doch alle einladen, zu einer Feier, oder zu einem Umtrunk.

Jetzt weiß Bengü Bescheid! Die Nachbar*innen lieben Bengü so sehr, dass sie mit Bengü feiern wollen. Deshalb machen sie auch, bis sie die Feier bekommen, „nicht nette Sachen“.

Bengü freut sich schon auf die Feier mit den Nachbar*innen und Freund*innen. Besonders werden sich Bengüs Freund*innen aus der Afrodeutschen Tromelgruppe und vom Schwulen- und Lesbenverband freuen. Sie lieben es zu feiern!